Arbeitsloser Yuppie im Berlin Anfang 2000


Der Strand der Dinge

 Von David Pfeifer

In Berlin wird ein Juppie arbeitslos, nachdem er auf den ersten Erfolgen des Internet mit gesurft ist. Er war der Chef und nun zieht er zu einem Typ, den er fast gar nicht kennt, der von Anderen lebt oder mal einen Gelegenheitsjob übernimmt. Dieser Typ, Nils, schleift ihn fortan durch das Berliner Nachtleben.
Er erlebt so manches Saufgelage und dicke Partys, dabei versucht er wieder den Boden unter den Füßen zu finden. Um Geld muß er sich keine Sorgen machen und so lebt er eben in den Tag hinein.
David Pfeifer hat einen schnellen und gefälligen Schreibstil. Er lässt den Leser an dem Durcheinander in dem Kopf unseres Aufstrebers teilhaben. Ich hatte zumindest das Gefühl mit dem Kerl durch Berlin zu laufen und auf den Partys dabei zu sein.
Ich kann mir aber auch vorstellen, das Leute die diese Stadt und das Leben hier in Berlin nicht kennen, einige Schwierigkeiten haben zu verstehen. Ich habe da eben einen Heimvorteil.
Mir persönlich hat es Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Ich hoffe bald mehr von David Pfeifer zu lesen.

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Ich würde mich freuen, wenn ihr mir ein paar nette Worte da lasst. Dann macht das Fotografieren, lesen und stricken nochmal so viel Spaß.