Ein Ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes

Eigentlich wollte ich dieses Buch gar nicht lesen. Ich habe es nur für meine Tochter besorgt. Sie hat mir dann auf einem Spaziergang so viel über dieses Buch erzählt, daß ich nun doch dazu gegriffen habe.

Lou wird arbeitslos. Auch bei dem Rest ihrer Familie ist nicht sonderlich viel Geld vorhanden und ihr Vater wird voraussichtlich arbeitslos.Sie ist gezwungen irgendeine Stelle anzunehmen. Lou nimmt eine befristete Stelle bei einem jungen Mann der Querschnittsgelähmt ist, als Betreuerin an. Sie soll Will aufmuntern und ihm den Tag vertreiben, kleine Handreichungen erledigen oder ihm vorlesen...
Durch zufall erfährt sie, das er seinen Eltern diese sechs Monate geschenkt hat bevor er in der Schweiz, sich das Leben nehmen will.
Lou versucht alles, um ihn von seinem Vorhaben abzubringen.

Das Buch hat sich wundervoll gelesen. Die Dialoge zwischen den beiden Hauptpersonen sind voller Witz und Nachdenklichkeit.
Die Story ist aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben, den Eltern von Will, der Schwester von Lou...

Ich war sehr angetan von der Geschichte. Habe oft gelacht und mußte mir auch die eine oder andere Träne aus den Augenwinkeln wischen. Obwohl die Geschichte sehr an "Ziemlich beste Freunde" erinnert , gehört es nun zu meinen Lieblicngsbüchern.

1 Kommentar:

  1. Das hört sich ja richtig gut an. Werde gleich mal nach dem E-Book schauen.
    Dir einen guten Start ins Jahr 2014.
    Bis neulich liebe Andrea

    AntwortenLöschen

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir ein paar nette Worte da lasst. Dann macht das Fotografieren, lesen und stricken nochmal so viel Spaß.