Samstag, 29. April 2017

Samstagsplausch {17.17}

Kaffee, Cappuccino, Milchkaffee,

Und schwupps, ist schon wieder eine Woche rum. Ich genieße es gerade, ein paar Tage in der Woche frei zu haben und noch mehr freue ich mich darauf, nächste Woche Urlaub zu haben. Aber erst einmal muss ich dieses Wochenende noch etwas arbeiten. Eigentlich dachte ich, mein Monstrjunge wird uns dieses Wochenende wieder besuchen kommen, aber der fährt mit seinem Verein nach Düsseldorf und spielt gegen die Düsseldorf Panthers. Ich hoffe mal sehr, dass die Rostock Griffins gewinnen werden, dann ist mein Monsterchen zufrieden. 
Was habe ich denn nun diese Woche gemacht. Anfangs etwas gearbeitet und ab Mittwoch die Ruhe zu Hause genossen. Mein Plan war, meinen Putzplan zu aktualisieren. Sprich, mal ein paar Punkte abzuarbeiten und nicht immer vor mir her zu schieben. Statt dessen habe ich mich lieber meinem Strickzeug gewidmet und mich mit einer besten Freundin getroffen, um im Sonnenschein und 12° Grad in einem Café zu sitzen. Wir hatten aber auch wieder eine Menge zu quatschen. Dann habe ich mich den Tag drauf mit dem Monstermädchen getroffen und am Freitag dachte ich mir, es wäre mal wieder Zeit die Eltern im Garten aufzusuchen. Statt dessen, habe ich mir eine Auszeit mit Magda gegönnt und bin am Nachmittag mit dem Fahrrad ins Bikini gefahren, um noch ein paar Bilder zu machen. Dort gibt es eine Ausstellung von der Streetart-Künstlerin Mademoiselle Maurice. Und noch eine Ausstellung, die ich mir unbedingt nächste Woche noch anschauen muss. Paper Positions 2017. Spannende Papiergestaltung und Bilder... Den Elektriker mussten wir am Freitag auch noch bemühen, denn unser Sicherungskasten hat etwas geschmort, als mein Kerl gebadet hat. Das Problem hat er nicht unbedingt gefunden und so werden wir, hübsch vorsichtig, das Ganze beobachten. Mein Luftsprung ist fertig. Ich habe ihn gebadet und dann zum Trocknen aufgehangen. Stolze 3,20 m hatte er dann. Daraufhin, habe ich ihn glatt noch einmal gebadet. mal sehen, ob es jetzt besser wird. Damit ich ihn dir auch zeigen kann. Neues habe ich auch schon angenadelt.
Wie war denn deine Woche, gibt es etwas Neues? Was machst Du dieses Wochenende?





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Freitag, 28. April 2017

Sonnenschein im Zimmer und Geschichten aus der Stadt

Wenn die Sonne nicht kräftig genug ist

Dann stelle ich mir eben kleine Sonnenscheinchen auf die Anrichte. In dem Blumenladen gab es sonnengelbe Gerbera und gelbe Trommelschlegel. Dazu ein paar blaue Disteln, einfach weil sie zu meinen Lieblingsblumen gehören. Eigentlich ist Gelb nicht die Farbe, die ich mir kaufen mag. In meinem Kleiderschrank gibt es nur ein einziges Kleid in gelb. Und wenn ich mich so in meiner Wohnung umschaue, sehe ich auch nur noch einige gelbe Bücher. Die muss ich ja nehmen, wie sie kommen. 


In der letzten Zeit stelle ich meine Blumen gerne auf die Anrichte. Ich kann sie dort von allen Seiten sehen und mich an ihnen erfreuen. Sie stehen wie immer in einem einfachen Glaszylinder. Und die Häschen sind immer noch die Begleiter meiner Blumenfreude. 


Stadtgeschichten

Gesten traf ich mich mit meinem Monstermädchen. Einfach mal das *Kind* wiedersehen, nichts besonderes. Wir haben uns auf die Räder gesetzt und sind zu unserem zweitliebsten Eisladen geradelt. Ja, es war kalt gestern. Aber manchmal muss ein Seelentröster sein. Außerdem brauchten wir ein Ziel. In der Straße angekommen, nachdem einige Autofahrer der Meinung waren, Radfahrer gehören nicht auf die Straße, wollten wir einen leeren Parkplatz nutzen, um auf dem Bürgersteig unsere Räder anzuschließen. Nur wollte da gerade ein Autofahrer einparken. Wir sind friedliche Radfahrer und blieben einfach auf der Straße stehen und warteten ab, was geschehen würde. Der Autofahrer war scheinbar völlig irritiert und wedelte mit den Armen. 


Der arme Kerl kam nicht damit zurecht, dass er ganz in Ruhe einparken durfte! Damit es nicht ewig dauert, bis der Herr seinen Platz eingenommen hat, fuhren wir an einer anderen Stelle auf den Fußgängerweg und schlossen die Räder an. Der Mann stieg aus seinem Auto aus und blickte uns vorwurfsvoll an. Schuldlos gingen mein Monster und ich in den Eisladen. Der Einparker folgte uns. 


Man war der Laden voll! Sämtliche Eltern, Großeltern und Kinder hatten scheinbar den selben Gedanken wie wir, einen Seelentröster genießen. Nur weil das Monstermädchen einen Adlerblick hat, fanden wir auch einen Platz. Da saßen wir nun. Und warteten. Die Kellnerin hatte alle Hände voll zu tun alle Schleckermäuler die nur eine Waffel haben wollten, abzufertigen. Wir warteten immer noch. Als dann kurzfristig der Ansturm am Tresen abflaute, ging ich schließlich direkt zu der Dame und bestellte, was wir haben wollten. Nach kurzer Zeit kamen dann auch unsere Eisbecher. Eine kleine Familie drängte sich durch die Tischreihen und setze ihr 1 1/2 jähriges Mädchen auf die Bank. Eine riesige Eistüte verdeckte fast das Gesichtchen des Kindes. Mit drei Fingerchen hielt sie die Tüte und hatte den Mund schon mit blauen Eis verschmiert. Die Mama zog sich umständlich den Mantel aus und quetschte sich auch auf die Bank. Genau in dem Moment fiel der Kleinen das Eis herunter. Und dann brach ein Geschrei los, das jeden Seelentröster schmelzen ließ. Aber glaub mal nicht, dass es die Mutter störte. 


Sie saß gelassen da und ignorierte das Gebrüll. Auch der Vater sah sein Töchterchen eher mit einem verzückten Blick an, als dass er es trösten wollte. Das Eis lag am Boden und beide Erwachsenen kümmerten sich ausschließlich um Ihr Eigenes. Inzwischen ergriffen die umliegenden Gäste die Flucht. Auch uns schmeckte das Eis weniger gut und wir konnten uns kaum noch unterhalten. Wie auch immer, hatten dann die Eltern ein einsehen und packten ihren Schreihals wieder ein und verließen den Laden. Kennst du das auch, wenn plötzlich eine Stille herrscht und alles laut aufatmet? Wir hatten dann auch genug und beschlossen noch eine kleine Radtour durch die Stadt zu machen... 


Mehr Freitagsblumen findest du bei
Helga auf ihrem Blog



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Montag, 24. April 2017

Die Gewinnerin des Fotowettbewerbs steht fest...

Trommelwirbel.....


Die Gewinnerin steht fest. Nicht ich habe entschieden, sondern ihr alle, die ihr fleißig kommentiert habt. Ich habe nur die Stimmen ausgezählt. Vielen gefiel ein Bild ganz besonders. Aber fangen wir doch einfach mit dem Dritten Platz an. TADADADA, es ist das Bild Nummer 1


Ich finde ein wirklich schönes Bild, das mir Gabi von Stich und Schlinge, die sich gerade eine Blogpause gönnt, geschickt hat. Ich hoffe, der schwankende Boden wird bald wieder fest sein. Den Zweiten Platz, hat eine liebe Freundin von mir gemacht....TROMMELWIRBEL....Marion von Kunzfrau-Krativ. Ich weiß, dass es ein sehr spontanes Bild war, denn sie war gerade auf ihrer Lieblingsinsel im Urlaub. Da hat man üblicherweise nicht unbedingt seine Bildersammlung dabei. Mir hat es sehr gefallen und ich würde es glatt ebenfalls auf Leinwand ziehen. Es hat einfach was.


Am liebsten würde ich jetzt einen Vorhang beiseite schieben! Tadadadaaa Ghislana hat gewonnen. Sie betreibt den Blog Jahreszeitenbriefe. Sie hat ganze 24 Stimmen mit ihrem Bild ergattert. Ich finde es aber auch richtig schön! Irgendwie war sie wohl zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und hat dann auch noch die Kamera passend gehalten. Einfach nur schön! Mystisch, hat eine Kommentatorin geschrieben. Kritische Stimmen behaupten, es wäre ein wenig zu wenig Rot, aber es steht klar im Vordergrund.
Danke Ghislana, dass du mitgemacht hast. Nun darf ich dir den Staffelstab des Fotowettbewerbs überreichen. Und hoffe, du hast genauso viele interessante Bilder und Kommentare zu der Aktion. Es bleibt mir nun noch, dir deinen Gewinn zu schicken. 






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Samstag, 22. April 2017

Samstagsplausch {16.17}


WOCHENENDE!
Gestern war ich wieder mit meinen Strickmädels verabredet. Was haben wir wieder geschnattert und lecker gegessen. Wir hatten uns eine Menge zu erzählen gehabt. Und obendrauf, haben wir auch unser gemeinsames Projekt fotografiert. Das war lustig und wir haben eine Menge gelacht. Demnächst werden wir dir davon noch Bilder zeigen. Am Montagabend gibt es erst einmal die Auflösung von dem Fotowettbewerb. Es gab so viele tolle Kommentare, zu den Bildern! Ich kann mich selber kaum entscheiden, welches mir am besten gefällt.
Meine Woche war noch geprägt von meinem Schnupfen. Den Dienstag habe ich mich noch so elend gefühlt, das ich besser zu Hause geblieben bin. Geschafft habe ich in der Zeit eigentlich nichts. Ich lag mehr rum, selbst lesen, war nicht mein Ding. Manchmal habe ich ein bisschen an meinem Tuch gestrickt. Die Wolle von Frida Fuchs verstrickt sich wirklich hervorragend. Eine neue Idee habe ich auch schon angenadelt. Ich weiß, ich wollte erst einmal alles fertig machen, aaaber...
Mittwoch habe ich mich wieder zur Arbeit gescheucht. Am Donnerstag habe ich mich, mit durchhängen beschäftigt. Kennst du das auch, dass man sich so zu gar nichts motivieren kann? Ich hatte noch nicht mal Lust einkaufen zu gehen. Dabei bin so durch mein "Dorf" getingelt und habe Leute getroffen, ein Schwätzchen gehalten und bin später völlig konfus durch den Supermarkt gelaufen, ohne das Richtige mitzunehmen. Zum Schluss musste ich, ein zweites mal los, diesmal mit Einkaufsliste zum abhaken. Dafür habe ich mit meiner besten Freundin telefoniert, Kuchen gebacken, Salat vorbereitet, Wäsche gewaschen und aufgehangen, Bad geputzt,... Also eigentlich habe ich nicht wirklich durchgehangen. Aber jedesmal, wenn ich mir eine Aufgabe gestellt habe, musste ich erst eine Weile darüber nachdenken, ob ich die jetzt wirklich erfüllen möchte. Am Abend haben wir uns, mit Freunden bei unserem Lieblingsthailänder getroffen. Nur Hunger hatte ich nicht. Geschmeckt hat es trotzdem wieder. 
Was machst du an diesem Wochenende? Ich bin noch ganz unschlüssig. Vielleicht fahren wir zu Mutter Fourage, zum Frühlingszauber. Am Sonntag muss ich arbeiten. Und eine Freundin hat am Sonntag Geburtstag. 






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Freitag, 21. April 2017

Rote Gerbera, Freitagsblumen und eine Geschichte aus der Stadt

Es ist Freitag und Zeit mal wieder zu bloggen. Bei uns stehen rote Gerbera auf dem Eßtisch. Sie stehen in den Resten unserer Osterdeko. Die Hasen sitzen noch gemütlich in der Runde. Warum auch nicht, immerhin gehören sie doch zum Frühling dazu. Wenn man mal davon absieht, dass es draußen über Nacht a...kalt ist.


Seid ich einen UV-Filter auf meinem Objktiv habe, eigentlich nur als Kratzschutz, kann ich die Rottöne viel besser fotografieren. Das ist mir gerade bei diesen Blumen richtig aufgefallen. Die Farben entsprechen dem Original. Einfach genial. So mag ich dann gleich viel lieber an dem Flowerday von Helga teilnehmen, 


Die Blumen standen bei uns auf der Arbeit herum. Sie wurden vollkommen lieblos in eine Vase gestellt und nicht mehr beachtet. So habe ich mir die paar Stile mit nach Hause genommen. Sie haben eine so herrlich satte rote Farbe, genau nach meinem Geschmack.


Stadtgeschichten

Wiedereinmal war ich im Supermarkt unterwegs. Kurz vor Ostern. Zu einer Zeit, da war noch nicht der Ausnahmezustand (Ostern) ausgerufen worden und die Menschen ließen sich Zeit beim Einkaufen und an der Kasse. Ich schob meinen Wagen gerade in eine Schlange an der Kasse als ein mittelalter Mann an mir vorbei ging und eine Dose Thunfisch in der Hand hielt. Er steuerte direkt auf die Dame vor mir zu. Mich würdigte er, zum Glück!, keines Blickes. "Darf ich wohl vor ihnen meinen Thunfisch bezahlen?" Die Frau schaute ihn etwas verwirrt an und ließ ihn mit einem dann freundlichen Nicken vor. "Wissen sie, ich habe meinen Einkauf, den habe ich schon vorhin an der anderen Kasse bezahlt, bei dem Wachschutzmann am Eingang stehen. Ich habe beim Einpacken entdeckt, dass ich meinen Thunfisch vergessen habe und da habe ich mir gedacht, ob ich meinen Einkauf einfach bei dem Wachschutzmann abstellen kann. Den kenne ich noch aus der Schule, der würde mir bestimmt nie etwas abschlagen. Den Thunfisch brauche ich für einen Salat, den ich mir heute machen will. Das ist sehr lieb von ihnen, dass sie mich vorgelassen haben, soll ich ihren Einkauf aufs Fließband legen? Da ist ja eine Papaya dabei. Ich weiß gar nicht, was ich mit so einem Gemüse machen sollte. Ach und sie kaufen Biomilch? Mir reicht die normale. Ich glaube nicht an Bio. Ob der Wachmann noch meinen Einkauf bewacht? Der hat hier immer so viel zu tun. Ich muss mal gucken, ob der nicht überfordert ist...". Damit schob er sich an dem Mann, der vor ihm stand vorbei und war verschwunden. Seine Thunfischdose stand verloren zwischen den großen Einkäufen auf dem Fließband. Ordentlich getrennt, durch die Trennhölzer.


Die Frau vor mir drehte sich zu mir um und sah sehr überfordert aus. Lächelte etwas hilflos und zuckte mit den Schultern. "Wo ist der hin?" "Keine Ahnung!" Ich sah ihn auch nicht mehr. Der Mann vor uns, zuckte ebenfalls die Schultern. Der Kassierer pustete leise aus, drehte sich zu seinen Kollegen um und rief ihm zu:"Jetzt hat er mich erwischt!" Upps, die kannten den Kerl wohl schon. Immer noch kam er nicht zurück. Naja, die Dose kann man ja einfach beiseite schieben, sollte er nicht wieder auftauchen. Die Frau vor mir, legte ihre Sachen sehr bedächtig auf das Band. Sie hatte es abgelehnt, das der Thunfischkäufer ihre Waren ausräumt. Wir hatten schon nicht mehr damit gerechnet, dass der Mann zurückkommt, als der sich wieder von hinten durch die Reihe schob.


"Tschuldigung, ENTSCHULDIGUNG, kann ich mal durch? Ich habe meine Ware auf dem Band dort vorne liegen. Ich bin gleich dran. Ich musste nur mal nach meinem Einkauf gucken, den ich schon bezahlt habe und den der Wachschutzmann am Eingang jetzt bewachen muss, weil ich meine Dose, mit dem Thunfisch vergessen habe. Kann ich mal hier durch. Ach, was haben sie denn da? Ist das Gemüse oder was? Ahh, ich bin dran, ....Ich habe nur diese eine Dose Thunfisch, ich habe meinen Einkauf schon bezahlt..." Der Verkäufer nannte den Betrag, den die Quasselstrippe bezahlen musste. Der Kerl kramte sein Portemonnaie aus der gepflegten Hose und suchte das Kleingeld heraus. Dabei erzählte er weiter von dem Wachmann und seinem Einkauf, der am Eingang auf ihn warten würde. Endlich war er weg und die gesamte Schlange atmete auf. Das war wie eine Sturmflut, die über einem zusammengebrochen ist und danach die perfekte Stille. Nicht mal das Kassengepiepe, störte die "Ruhe". 


Kennst du auch Menschen, die eine solche Quasselwut haben? Ich bin immer wieder erstaunt, welche Vielfalt in unserer Stadt unterwegs ist. Die Natur ist einfach unergründlich.... Ach ja, ich sah ihn am Eingang wieder. Mit einem Einkaufswagen, der mit einem Kopfsalat und einer Gurke "gefüllt" war. So wie er sich anhörte, hätte er den ganzen Wagen mit Lebensmitteln voll haben müssen!

Ich danke schon mal, all den Kommentatoren zu meinem Fotowettbewerb. Bis Montag kannst du noch deine Stimme abgeben. 



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Dienstag, 18. April 2017

Fotowettbewerb - helfe mir das schönste Bild auszuwählen

Jetzt bist du gefragt. Neun tolle Bilder sind mir geschickt worden und ich könnte mich nicht alleine entscheiden. Aber zum Glück, kann ich mich ja auf dich verlassen. Schreibe einfach deine Meinung zu den Bildern in das Kommentarfeld. Ich zähle dann die Stimmen zusammen und werde  am nächsten Montag den Gewinner preisgeben. Jetzt schau dir mal diese schönen Bilder an! 











Hier sind sie nun noch einmal alle zusammen. Ich finde, das Eine so hübsch und das Andere so schön rot. Dafür gefällt mir die Aufteilung und die Belichtung und... Ach ich könnte mich nicht entscheiden, denn alle sind toll. Nur gut, dass du mir helfen kannst. Sag mir welches du, als das Schönste siehst. Bis zum nächsten Sonntag Abend hast du Zeit mir zu helfen. Schreib deinen Kommentar...




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Sonntag, 16. April 2017

Die Osterhasen sind unterwegs

Oder die Welt ist bunt. Bei Lotta werden heute natürlich Hasen gesammelt. Natürlich, es ist ja auch Ostern! Normalerweise hoppeln hier nicht so viele Häschen herum. Um ehrlich zu sein, bin ich auch froh, dass sie eben nicht hoppeln. Unsere Katze würde ständig auf der Jagd sein. 


Sie wird ja schon zappelig, wenn das Eichhörnchen auf der Terrasse nach vergessenen Sonnenblumenkernen sucht. 


Schokoladenhasen gab es heute bei uns nicht besonders viele. Die Planung, in dem Garten der Eltern nach Eiern zu suchen, ist förmlich ins Wasser gefallen. Berlin hat den April voll abbekommen. Eben schien die Sonne und gleich goss es wie aus Kübeln. Oder es schneite. Schade. Der Monsterjunge hat sich so gefreut, mal wieder Kleinkind spielen zu können. 
Danke noch für deine lieben Wünsche zur Genesung. Ich denke es klappt damit gleich viel besser, wieder Gesund zu werden. Und solltest du spontan noch ein schönes Bild haben, das zu meinem Fotowettbewerb passt, dann kannst du es mir noch bis Montag Abend schicken. 

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Samstag, 15. April 2017

Samstagsplausch {15.17}


Auch diese Woche habe ich dann geschafft. Am letzten Samstag warf mich die Mitteilung, die Verwandtschaft ist in Berlin, völlig aus der Bahn. Am späten Nachmittag trafen wir uns in einer Cocktailbar. Schade, dass die sich nicht als besonders gut herausgestellt hat. Macht ja auch nichts, dafür war die Verwandtschaft glücklich. Am Sonntag wollten wir uns dann noch einmal treffen. Im Bikini Berlin ist gerade eine nette Ausstellung. Allerdings klappte es auch damit nicht so gut. Somit ließ ich mich vom Kerl, mit dem Monstermädchen nach Spandau zum Stoffmarkt kutschieren. Nachdem wir einige Stöffchen ergattert hatten, fuhren wir mit der S-Bahn in den Garten der Eltern. Es schien so schön die Sonne und es war erstaunlich warm. Warum ich allerdings die neuen Schuhe anzog, kann ich nicht beantworten. Seitdem tun mir meine Füße etwas weh... 
Der Montag war sportlich! Erst lief ich meine 10 km und dann schwang ich mich auf meinen Drahtesel, um nach Friedrichshain zu fahren. Ich war mit Freundinnen verabredet. Noch verwöhnt vom Sonntag, habe ich mit warmen 19 ° gerechnet. Am Morgen sah es auch noch danach aus.Mit meinen kurzen Hosen habe ich etwas gefroren. Die nächsten Tage waren eher langweilig. Am Donnerstag fühlte ich mich schon nicht so gut, eine fette Erkältung freute sich auf eine Zweisamkeit mit mir. Und so leide ich gerade niesend vor mich hin. Das heutige Brunchen mit Freundinnen, habe ich gecancelt. Dafür habe ich gestern gestrickt, wie schon lange nicht mehr. Der Luftsprung ist ganz entschieden gewachsen. Mindestens 3 Liter Ingwertee haben mich durchlaufen. Ich hoffe, es geht mir heute etwas besser. Der Monsterjunge ist in Berlin. Morgen wollten wir Ostereier im Großelterngarten suchen. Obwohl sich die Osterhasenoma noch mit allen Pfoten sträubt, denn es soll wieder regnen. Gehst du Ostereier suchen? Oder was hast du vor? Vielleicht auch ein Familientreffen? Oder bist du im Reisefieber und stehst auf der Autobahn herum? 
Ich möchte dich noch einmal an mein Fotowettbewerb erinnern. Bis Sonntagabend hast du noch Zeit, mir ein Bild zu schicken. Einige wirklich tolle Bilder sind schon in meinem virtuellen Briefkasten angekommen... 




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Donnerstag, 13. April 2017

Wenn aus Silverleaf, doch wieder Blutrote Blätter werden


Das Tuch Silverleaf, habe ich irgendwann bei einer Frau bewundert, die schon mehrere Tücher von Lisa Hannes gestrickt hatte. Ständig bin ich um die Anleitung herum geschlichen und wollte mir dieses Tuch auch stricken. Als mir dann der Wollbonbon Abendrot in die Hände fiel, war es besiegelt. Silverleaf in Rot, ohne Silber. 


Ich hatte 550 Meter zur Verfügung. Mit Nadelstärke 4,5 ein recht schnelles Projekt. Wenn man dran bleibt und sich nicht von anderen schönen Modellen verwirren lässt. Abgelenkt, habe ich ziemlich lange an dem Tuch gestrickt. Letzten Oktober, habe ich angenadelt... 


Der Anfang ist einfach und es bleibt auch leicht zu verstehen und zu stricken. Die Anleitung ist leicht verständlich. Das ich mich allerdings für den Wollbonbon entschieden habe, bereue ich bereits. Beim stricken musste ich genau aufpassen, das ich alle Fäden des Garns erwischte, (der Faden ist nicht verzwirnt) und ich muss eine besondere Art haben das Tuch zu tragen, denn ich ziehe ständig Fäden. Was allerdings eine echte Freude war, ist der Farbwechsel. 
Das Tuch ist nun 2,50 m lang und an seiner breitesten Stelle 45 cm. Die Wolle ist ganz weich (wiedereinmal vom Merinoschaf). Den Wollbonbon habe ich bis auf den letzten Faden aufgebraucht. 


Nun flattert es nicht immer im Wind, sondern wird von mir gerne getragen. Die gezogenen Fäden, muss ich eben immer mal wieder einziehen. Der Farbverlauf, gefällt mir richtig gut.

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Montag, 10. April 2017

Wie sieht es aus, hast du Lust auf einen Fotowettbewerb?


Ich bin Sieger! Naa, eigentlich zweite Siegerin, da Ella von Oma macht das schon ihren Preis nicht angenommen hat. Und nun habe ich die Ehre, das neue Thema zu stellen. Ich freue mich schon darauf, dass du mitmachst. Ich habe die Regeln von Gabi (von Stich und Schlinge) und Klabauterfrau einfach übernommen und hoffe, das geht so in Ordnung. 

Klabauterfrau’s Fotowettbewerb Regeln

Mitmachen darf Jeder, egal ob Profi, Anfänger, Hobbieknisper oder Handycamerainhaber. Bildgröße: Webtauglich Motiv: jugendfrei. Bitte schicke dein Bild an Karminrot.Foto(ät)gmail(punkt)com Nenne mir bitte auch den Namen deines Blogs, damit ich dein Bild zuordnen kann.

Der Gewinner ist der nächste Veranstalter des Fotowettbewerbes und bestimmt das neue Motto!

Der Gewinner bekommt außerdem ein persönliches (kein Portrait) tolles Bild vom Veranstalter!, das ebenfalls per Mail verschickt wird. So ist es üblicherweise! Ich habe mir aber überlegt, dass ich dir, wenn du gewinnst, die Mohnblumen auf Leinwand schicken möchte.

Der Wettbewerb ist ab sofort eröffnet!
Einsendschluss ist Ostermontag der 17. April

Am Dienstag den 18. April, stelle ich die Wettbewerbsbilder vor und dann darf per Kommentar abgestimmt werden! Das Bild, das die meisten Stimmen erhält ist der Sieger, Gewinner und der beste Fotograf dieser Runde. Die Anzahl der Bilder ist begrenzt! Teilnehmen dürfen die ersten 15 Bilder! Kommentare dürfen bis Montag den 25. April 12.00 Uhr abgegeben werden. Nach der Auswertung erfolgt die Siegerehrung hier auf dem Blog!

Und das ist nun mein Thema:

Rot


War ja fast klar, oder? Es gibt eine Menge toller Themen, aber da ich nun mal Karminrot bin wünsche ich mir die passenden Bilder... Machst du mit? Ich freue mich schon auf dein Bild...

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Sonntag, 9. April 2017

Kontraste in der "Bunten Welt" von Lotta

Kontrastreiche Bilder

Kontraste in der Fotografie, das habe ich im Netz gesucht. Unendlich viele Seiten gibt es zu dem Thema. Einige habe ich mir durchgelesen und bin zu dem Schluß gekommen, dass ich sehr oft unbewusst beim Fotografieren auf den Kontrast achte. Sei es, dass ich gerne gegen das Licht meine Bilder sehe oder,weil mir die Farben in das Auge springen. Wobei Gegenlichtaufnahmen wirklich nicht einfach sind. Wenn ich das Glück habe und das Motiv artig sitzen bleibt, weil ein Vogel auf der Terrasse seine Kapriolen macht, kommen solche Bilder dabei heraus...


Oder ich bin in der Stadt unterwegs und die Farben, die auf dem Boden herumliegen, reizen mich dazu die Kamera zu zücken und einige Bilder zu machen. Kontraste sind Farbgegensätze genauso, wie Lichtgegensätze. Kontrast heißt: Auffälliger Unterschied, starker Kontrast. Na, wenn das nicht genau meine Fotothemen sind. Danke an Lotta, die  mich mal wieder in mein Fotografierenlernbuch hat blicken lassen. Ich hatte es schon vernachlässigt.



Kontrast heißt in der Fotografie auch Helligkeitsunterschiede. Somit die Dynamik in einem Bild. Es gibt sogar Formeln für all die Kontraste. Aber damit bin ich vollkommen überfordert. Ich bin eine "Aus-dem-Bauch-Fotografin". Ich sehe etwas und denke mir, dass ist das perfekte Bild. Und wenn ich es dann auch noch so auf meinen Speicherchip bannen kann, bin ich glücklich.


Deutlich wird der Kontrast sicherlich im Schwarzweißbild am ehesten. Am Ende, ist es wie überall in der Kunst, jeder hat seine eigene Auffassung von Kontrast. Wie siehst du es? Worauf legst du Wert? Auf jeden Fall findet sich eine tolle Sammlung auf dem Blog von Lotta "Heute macht der Himmel blau" und bei Palexia die Magischen Momente im April. Das solltest du dir mal anschauen...


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Samstag, 8. April 2017

Samstagsplausch {14.17}


Ich glaube, dass war mit einer der drögesten Wochen in diesem Jahr... Allerdings war der Samstag noch ganz schön. Bei Herrn U in den Heckmann Höfen, trafen sich die Strickweiber zum plauschen. Es war wieder sehr schön, obwohl Marion ihre leckere Torte, die sie mitbringen wollte, auf der Garagenauffahrt mal kurzer Hand in den Dreck fallen lies. Schade, denn ich weiß doch, wie toll die schmeckt. War aber nicht ganz so schlimm, es gab noch mehr Kuchen. 
Sonntag war dann eher entspannt. Ich war mit dem Kerl ein wenig in der Stadt unterwegs. Und am Ende des Tages haben wir uns mit dem Bruder und seiner Frau, zu einem italienischen Abend getroffen. Der Montag war ein normaler Arbeitstag. Nur, dass ich mich den Nachmittag in der Mitte der Stadt herumtrieb. Denn am Abend waren wir mit dem Chef in einer Cocktailbar verabredet. Es war ein unterhaltsamer Abend. Und jetzt beginnt der dröge Teil. Ich habe den Rest der Woche nichts mehr gemacht. Den Tag verschlafen und versucht ein neues Strickteil zu beginnen. Ich kann mich zu nichts entscheiden. Soll es der Luftsprung werden? Oder doch ein anderes Tuch? Oder, fange ich einen neuen Pulli oder doch lieber eine Jacke an? Ich bin nicht entscheidungsfreudig. Hast du einen tollen Tipp? Zumindest habe ich meine Temperatur- Decke auf den neuesten Stand gebracht. Wenn ich jeden Tag die 4 Reihen stricke, dann müsste ich auch nicht so viel nacharbeiten. (Ich habe 1 1/5 Monate aufgearbeitet) Wie sie in etwa aussieht,  siehst du oben ⇫ Was ich dir noch nicht erzählt habe, ich habe bei Gabi gewonnen. Und jetzt möchte ich das auch weiterführen. Am Montag werde ich dir eine Aufgabe stellen und dann hoffe ich, du hast Lust auch mit zu machen.
Was ich heute mache, dass weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Vielleicht überrede ich meinen Kerl mit mir zum Thailänder essen zu gehen. Am Sonntag wollte ich jedenfalls auf den Stoffmarkt in Spandau. Wir werden sehen, was der Tag bringt. Und du? Hast du etwas vor? War deine Woche auch so langweilig?






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Freitag, 7. April 2017

Stadtgeschichten und Freitagsblumen


Helga sammelt unsere Blumen am Freitag. Und dafür bin ich ihr sehr dankbar. Denn zum Einen, trifft man auf Blogger, denen es auch wichtig ist, ihr Zuhause mit Schönem zu dekorieren und zum Anderen, bringt sie (Helga), mich dazu in meinem Kiez nach frischem Grünzeug zu suchen. Und dabei Menschen in freier Wildbahn zu beobachten und ihre Geschichten aufzuschreiben. Dabei möchte ich natürlich niemanden zu nahe treten. Ich schreibe nur auf, was ich sehe und denke, ich bewerte nicht. 


Meine Ranunkeln habe ich von unserem Blumendiscounter. Der hat umgebaut. Sie verkaufen nun mehr frische Blumen und legen Wert auf "Bio-Ware". Ich kann es nicht beurteilen. Ich kaufe, was mir Freude macht. Und das waren nun eben die orangen Ranunkeln. Und die Sternblümchen, deren Namen ich doch glatt verdrängt habe. Die Weidenkätzchen sind auch noch schön genug, dass sie einen Platz in der Vase fanden. Und damit ich mal ein bisschen Ostern habe, stellte ich meine Hasensammlung und noch so allerlei "unnützes" Zeug dazu. 


Stadtgeschichten

Letzten Samstag im Kaufhaus... (Marion fragt mich immer, wo ich einkaufen gehe. Diesmal in einem riesigen Kaufhaus in Mitte). Ich war auf der Suche nach einem T-Shirt. Es war einfach zu warm draußen und ich hatte einen viel zu dicken Pulli an. Und weil ich mich noch mit den Mädels zum Stricken treffen wollte, musste etwas leichteres her. Ich stöberte so durch die Kleiderständer und fand auch etwas sehr hübsches. Und weil ich nicht nur mit einem Teilchen in die Umkleide wollte, nahm ich noch eine Hose (brauchte ich gar nicht), eine sehr hübsche Bluse, und weil es so verlockend aussah, ein Sommerkleid mit. Ich verschwand hinter dem Vorhang und probierte in aller Ruhe die Dinge an. 


"Kannst du dich mal drehen?" sprach es vom Flur. Warum sollte ich mich drehen? Ach, ich war gar nicht gemeint. "Meinst du nicht, dass es etwas eng sitzt?" kam aus der Kabine nebenan. " Mama, das trägt man so!... Du kannst das wirklich anziehen." "Ist die Farbe nicht etwas zu schrill!" Schade, dass ich nicht sehen konnte, was die Mama anhatte. "Jetzt stell dich doch nicht so an! Du musst doch nicht immer wie eine graue Maus herum laufen. Und zum Friseur gehen wir auch noch!" "Ich weiß nicht..." "Los zieh mal die Bluse an... Dieses olle Ding passt ja auch gar nicht zu dem Rock." Ach, einen Rock hatte die Mutter an... "Nee...neee... das sieht gar nicht aus an mir ..." "WOW...man Mama... Du siehst ne Wucht aus... Da nehme ich dich glatt in einen Klub mit." (Wenn das mal keine Auszeichnung ist!)


"Und jetzt zieh das hier mal an". "Ich glaube, das passt mir nicht!" "Doch, doch, ... Nein, das gehört so rum ..." Stille, rascheln und schnaufen. Ich habe glatt vergessen, dass ich ja auch noch etwas anprobieren wollte. Die Tochter quietscht plötzlich auf. "Ich habe gar nicht gewusst, wie toll du aussehen kannst, Mama" Die Mama scheint nicht überzeugt. Die Tochter quasselt in einer Tour weiter auf die Mutter ein. Ich habe nun alles anprobiert und mich nur für das T-Shirt entschieden. War ja auch der Plan. Die Beiden habe ich der Anonymität der Umkleide überlassen, obwohl ich selber sehr gespannt auf die Mutter war. Von der Kasse warf ich noch einen Blick Richtung Umkleide. Schade, dass ich sie nicht mehr gesehen habe. 


Wie kaufst du ein? Gehst du alleine oder nimmst du einen Berater mit? Oder gehörst du zu denen, die ihre Kleidung nur noch über das Internet bestellen. Ich selber gehe gerne einkaufen, denn dann erlebt man was...
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Dienstag, 4. April 2017

12tel Blick März


Der März ist längst vorbei und ich habe dir noch nicht meinen 12tel Blick gezeigt. Debei war ich so froh, dass ich einen sonnigen Tag erwischt habe. Am Nachmittag bin ich zum Rüdesheimer Platz gefahren. Die Sonne stand schon ziemlich niedrig, aber die Anwohner habe den Platz nun in beschlag genommen.


Die Gärtner haben die Beete mit Stiefmütterchen und Konsorten bestückt. Und die Kinder standen schon bis zu den Knöcheln im Springbrunnen. Es hatte ja auch mindestens 22°. Einige Leute hatten sich ihre Klappstühle in die Sonne gerückt und tranken im lauen Nachmittagssonnenschein ein Gläschen Wein.


Manch einer hatte noch nicht gemerkt, dass es warm ist und lief noch mit dicker Jacke herum. Aber mit dem Gesicht in die Sonne gereckt. Auf dem Platz war es so lebendig, das ich mich auch gleich für eine halbe Stunde auf eine Bank gesetzt habe. Schade, das ich mein Strickzeug vergessen hatte. Wie das passieren konnte, bleibt mir ein Rätsel.


Mehr 12tel Blicke kannst du bei 
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